Condoriri Gruppe

Touren in der Condoriri Gruppe (Sa 24.07. bis Mi 28.07.2010)

Die Nacht war sehr schwitzig gewesen, so dass wir mit einer Dusche in den Tag gestartet sind. Für die neuen Schlafsäcke bedeutet das natürlich ein Pluspunkt. Das angenehme Nass sollte vorerst das Letzte für die kommenden drei Tage sein, denn außer einem kalten Bergsee gab es weit und breit nichts Vergleichbares. Die äußeren Umstände sprachen nicht für eine wohlige Temperatur des Hahns, aber die Realität zeigte, dass das Duscherlebnis Spaß machte und sogar die richtige Wärme aufwies. Ein krönender Abschluss vor dem “Dreck”! ;)

Ab in die Cordillera Real

Nach dem unsere Porter unser Taxibus mit dem nötigen Equipment, wie Zelte, Kücheutensilien, Sitzmöglichkeiten und unserem Tourengepäck beladen hatten, fehlten nur noch wir (unser Vater und wir beide) und die Tagesrucksäcke. Als alle an Board waren ging es ab in Richtung Cordillera Real.

Ankunft Condoriri Gruppe

Ankunft Condoriri Gruppe

Mittagessen und Wanderung

Als wir nach gut zwei Stunden Fahrt am Fuße des Gebirges angekommen waren, stiegen wir aus, um die Zelte, Küche und unser Tourengepäck auf sechs Esel verteilen zu lassen, die das Gepäck zu unserem Lagerplatz am Chiar Cota (ca. 4.700 m) bringen sollten. In einem gemütlichen Gänsemarsch, allen voran Augusto, gingen wir zum Base Camp. Unterwegs servierten uns die Köchin Yesenia und die beiden Träger Darwin und Hector ein leckeres Mittagessen. Es gab typische Salteñas mit Huhn gefüllt und zum Nachtisch ein wenig Obst oder Müsliriegel. Gut gesättigt und gut gelaunt begaben wir uns auf den Restweg zu unserem Zeltplatz. Bei Barbara lief alles etwas langsamer ab, da sie mit ihrer Akklimatisation noch zu kämpfen hatte. Mit ein bisschen Kopfweh kam sie dann auch als letzte am Zeltplatz an und setzte sich ins Gras.

Pause auf Weg zum BasecampEsel mit Gepäck

Ankunft Zeltplatz

Peter und ich halfen unserer Mannschaft beim Zeltaufbau, das sich als etwas schwieriger herausstellte als angenommen. Da die Zelte zwei Eingänge besaßen, kam es zu einer Verwechslung und die Arbeit musste noch mal von vorne begonnen werden. Nichtsdestotrotz standen zwei Stunden später vier Zelte zum Schlafen, ein Küchenzelt und ein Essenszelt. Am späten Nachmittag durften wir das Essenszelt schon mal testen. Die “Teatime” bot Tee, Kakao oder Kaffee mit Keksen, Erdnüssen und Rosinen an. Bis zum Abendessen verschwanden wir (Barbara und ich) wieder in den Zelten. Die Sonne verabschiedete sich um etwa 18:00 Uhr von unserem Zeltplatz, so dass es auch dann recht schnell kalt wurde. Mit Daunenjacke und Skihose bekleidet erschienen wir leicht verspätet, dank Barbara, zum Dinner. Peter und Augusto hatten nämlich schon mit der Gemüsesuppe begonnen. Als Hauptgang gab es Hühnchen mit Reis und zum Nachtisch Pfirsiche. Bevor wir in die Zelte und zum Zähneputzen gingen, gab Augusto unser Programm für den nächsten Tag (Sonntag) preis. Der Mond schien in seiner vollen Pracht, als wir aus dem Essenszelt kamen. Zum Fotografieren des Sternenhimmels aber leider zu hell.

Unser Schlafplatz

Unser Schlafplatz

Tour zum Cerro Austria

Der Sonntag begann um 06:30 Uhr. Nachts hatten wir Temperaturen um die -6° C gehabt, so berichtete uns Peter beim Frühstück. Doch vorher wurden wir von Hector geweckt, der uns gleich einen heißen Tee servierte und zwei Warmwasserschüsseln hinstellte. Tja, was für ein Service in dieser Höhe! :) Kurze Zeit später saßen wir dann doch recht munter am Frühstückstisch mit Brötchen, Marmelade, Honig, Sirup, Pfannkuchen und Tee oder wahlweise Kaffe. Noch mal schnell auf das Klohäuschen geflitzt und dann ging es auch schon ab mit Rucksack und zwei Litern Wasser im Gepäck ab zur ersten Tour, dem Cerro Austria (ca. 5.100 m).

Aufstieg Cerro AustriaCerro Austria Gipfel

Nach dreieinhalb Stunden saßen wir oben auf dem Gipfel und genossen den herrlichen Ausblick. In der Ferne sahen wir sogar den Titicacasee und eines der nächsten Ziele den Huayna Potosi. Unsere Mittagsrast legten wir etwas tiefer bei den Lamas ein. Von dort erreichten wir das Base Camp innerhalb kürzester Zeit und Yesenia war total verwundert, dass wir so schnell wieder da waren. Der schnelle Abstieg war uns ein wenig zu Kopf gestiegen, so dass uns der Cola Verkauf einer Bäuerin ganz gelegen kam. Mit dem iPod bewaffnet legten wir uns in die Nachmittagssonne und ließen den Tag ausklingen.

Abendstund hat Gold im Mund

Wie auch am Vortag verschwand die Sonne pünktlich um 18:00 Uhr hinter den Bergen, so dass wir die letzte Stunde vor dem Dinner im gemütlich eingerichteten Zelt verbrachten. Diesmal servierte uns Hector, eine Nudelsuppe, Steaks mit Bohnen / Möhren und Kartoffeln, Gurken / Paprikasalat und zum Nachtisch Ananas. Die Weckzeit für den nächsten Tag sollte die gleiche wie am ersten Tag sein, also keine große Umstellung. Angesichts der aufsteigenden Kälte wünschten wir gegenseitig eine gute Nacht und gingen in unsere Zelte.

Blick auf TiticacaseePause im Abstieg

Unruhige Nacht

Neu eingetroffene Bergsteiger im Lager hinderten unsere frühzeitige Zeltruhe bis spät in die Nacht. Tja, was will man machen, aufstehen und für Ruhe sorgen?!? Nicht wirklich, denn dazu müsste man aus dem gemütlichen, warmen Schlafsack klettern und sich dann noch vermutlich in Englisch verständigen. Dann lieber Ohropax in die Ohren und versuchen das Gelabber zu überhören. In den frühen Morgenstunden wurden wir dann von dem Hundegebell der Wachhunde um die Zelte herum geweckt. An ein Weiterschlafen war nicht zu denken und so verfiel ich (Katharina) in einen Halbschlaf, der glücklicherweise bis zum Weckruf von Hector anhielt.

Tour zum Illusion

Das Frühstück bot uns diesmal sogar ein Müsli an, statt der Pfannenkuchen. Ähnlich wie am Sonntag gingen wir um kurz nach 08:00 Uhr von den Zelten weg. Unsere Gruppe bestand immer aus sechs Personen. Zum einen waren das Augusto, Peter, Barbara und ich, sowie die jungen angehenden Bergführer Hector und Darwin. Yesenia bewachte stets unsere Zelte. Heute (Montag) ging es zum ersten Mal auf den Gletscher, bis dahin mussten wir aber noch eine Stunde Mooslandschaft und Geröllpfad hinnehmen.

Aufstieg über GletscherSteiles Stück im Aufstieg

Am Gletscherrand

Die warme Morgensonne beschien uns den Weg. Am Gletscherrand mussten wir uns einseilen und die Helme griffbereit am Rucksack befestigen. Wir bildeten zwei Seilschaften, Augusto mit uns dreien und Hector und Darwin, als Zweier-Seilschaft. Teilweise gingen die beiden Jungen vor oder hinter uns, das überließ Augusto seinen Schülern selbst. Langsam schob sich unsere Seilschaft den Gletscher hoch, welcher mit vielen Spalten gesegnet war. Alle Spalten waren gut ersichtlich und die Brücken fest. Mit großen Schritten oder einem kleinen Sprung wurden diese bewältigt. Je näher wir an den Gletscherrand zum Jahaca (Illusion) 5.350 m kamen, desto stärker wurden die Kopfschmerzen von Barbara. Augusto riet ihr ab eine Tablette zu nehmen, anstelle dessen sollte sie trinken, viel trinken. Bevor es ins Gestein ging, zogen wir die Steigeisen aus, die Helme an und legten unsere Rucksäcke ab, die wir für den Gipfelsturm nicht benötigten. Nach einer herrlichen Kletteraktion zum Gipfel erreichten wir um 13:30 Uhr die Spitze.

Klettern am IllusionGipfel des Illusions mit Blick auf Alpamayo chico

Gipfel Illusion

Zur Erinnerung schoss Peter noch ein paar Bilder, um danach relativ zügig den Abstieg anzutreten, da Barbara’s Schmerzen nicht besser wurden. Bei den Rucksäcken angekommen wurde ihr sogar richtig Übel und man merkte ihr den Kampf mit der Höhe sehr stark an. So schnell es ging, gingen wir in umgekehrter Reihenfolge, den Berg wieder hinunter. Der Gletscher zog und zog sich, was mir auf dem Hinweg gar nicht so bewusst war, dass der Weg doch so lang gewesen war. Endlich bei den Zelten angekommen verfrachteten wir Barbara ins Zelt, um ihr die nötige Ruhe zu geben.

Basecamp am Abend

Basecamp am Abend

Beim Abendessen verkündete sie, dass sie bei der nächsten Tour nicht mitgehen wolle. Auf den Rat von Augusto, erst einmal viel zu trinken, zu schlafen und morgen früh beim Frühstück erst zu entscheiden, ließ sie sich ein. Unser Abendessen wurde immer vielseitiger, so gab es eine Kartoffelsuppe als Aufwärmer, Fisch mit Reis als Hauptspeise und zum Nachtisch Obstsalat. Diesmal war Bett / Schlafsack noch früher angesagt, da die letzte Tour vom Chiar Cota Base Camp um 04:00 Uhr losgehen sollte. Das bedeutete 03:00 Uhr aufstehen, quasi als Eingewöhnung an den Huayna Potosi. ;)

Tour zum Alpamayo chico

Zuverlässig um 03:00 Uhr weckte uns Hector, allerdings ohne Morgentee und Warmwasser. Schwamm drüber, einmal tun es die feuchten Waschlappen vom dm-Markt auch. Das Frühstück wurde diesmal auf das nötigste beschränkt, um so viel Zeit wie möglich zu sparen. Ziemlich genau zogen wir um 04:15 Uhr los in Richtung Gletscher. Der Weg zum Alpamayo pequeño (auch Alpamayo chico, 5.410 m) verlief anfangs genauso wie am Tag zu vor zum Illusion. Im Dunkeln mit Stirnlampen tapsten wir den steilen Hang erneut rauf, diesmal aber mehr links haltend. Mit Erreichen des ersten großen Hügels standen wir auf einmal in der frühen Morgensonne. Jetzt war höchste Zeit geboten, uns einzucremen und die Gletscherbrillen aufzusetzen. Durch die Sonnenreflektion auf den Gletscher ist die Sonne gleich dreifach so hell wie in der Realität.

Tarija am Morgen

Die Pause nutzen wir auch um zu Trinken und uns den anstehenden nächsten Hang anzugucken. Am Ende des langen Hangs standen wir auf einem weiteren Berg, der Tarija (5.250 m). Ohne Erklimmen dieses Berges ist ein Erreichen des Alpamayo pequeño nicht möglich. Von oben sahen wir den weiteren Weg und den wunderschönen Gipfel, der seinem “großen Bruder” in Peru doch sehr nah kommt.

Einseilen am GletscherrandAufstieg zum Alpamayo Chico

Die letzten 200 Höhenmeter

Nach dem wir etwa 100 m auf der anderen Bergseite abgestiegen waren, äußerte Barbara ihren Weg nicht fortzusetzen, aufgrund ihrer wieder aufkommenden Kopfschmerzen. Diesmal wurde den Schmerzen mit Tabletten nachgeholfen, um ihr den so schönen Berg zu ermöglichen. Also ging es weiter und kurzerhand standen wir am unteren Rand unserer letzten Aufgabe. Diese bestand darin eine mit Eispickel durchsetzte doch recht steile Wand zu erklimmen. Augusto verkürzte den Seilabstand zwischen Peter, Barbara und mir und machte die Vorhut. Dort baute er einen Standplatz ins Eis, um uns von dort zu sichern. So gelang es Standplatz für Standplatz den Gipfel nach weiteren zwei Stunden zu erreichen.

Abstieg von Tarijazum Alpamayo Chico

Ein langer Tag geht zu Ende

Unsere jüngeren Bergsteiger zogen gekonnt das Steilstück alleine durch. Ein weiteres Mal konnten wir bei einem fast wolkenlosen Himmel den tollen Ausblick auf die Cordillera Real und auf den in der Ferne liegenden Huayna Potosi genießen. Einfach gigantisch! Nach der Fotopause und der Erholungspause mussten wir uns schweren Herzens auf den langen Abstieg machen. Immerhin standen ein Gegenanstieg, sowie ein langer Gletscherabstieg von der Tarija bis zur Laguna Chiar Cota an. Durch eine zeitintensive Abseilaktion vom Alpamayo dauerte es bis zum frühen Abend, bis wir wieder auf der Tarija standen. Dort gab es dann Hamburgesa (Hamburger), Mandarinen, Powerriegel, Cracker und Tee. Seit dem Frühstück hatten wir nichts mehr gegessen, was zu dem Zeitpunkt auch schon mehrere Stunden zurück lag. Die Eiswand hatte jede Menge Energie gekostet und so war das verspätete Lunch sehr willkommen. Mein Magen reagierte jedoch sehr empfindlich auf die Speisen, so dass ich außer einem Powerriegel nicht wirklich was essen konnte. Die letzten Sonnenstrahlen genießend machten wir uns auf den weiteren Abstieg. Jetzt ging es auch nur noch bergab, zwar im Schatten, aber dagegen hatten wir unsere warmen Jacken. Das Tragen eines Klettergurtes ist unterwegs nicht vorteilhaft, wenn man als Frau mal für “kleine Mädchen” muss. Denn ohne sich komplett von dem “Kurt” zu befreien geht das nicht! Jedenfalls bei unseren beiden. Deshalb war ich heilfroh, als wir am Ende des Gletschers uns ausseilen konnten und ich endlich meinem Bedürfnis nachgehen konnte. Nach der morgendlichen Toilette, ja es gab im Base Camp sogar ein Toilettenhäuschen, das, man glaubt es kaum, auch gepflegt wurde, nicht mehr gewesen war. Nun stand uns noch eine Stunde Fußmarsch zum Zeltlager bevor. Dort trudelten wir um etwa 18:00 Uhr ein. Ein herrlicher, anstrengender 14-stündiger Tag hatte fast sein Ende genommen. Bis zum Abendessen verkrochen wir uns ins Zelt.

Pause auf Tarija Gipfel im Abstieg

Pause auf Tarija Gipfel im Abstieg

Perfektes Dinner zum Abschluss

Das Abschlussessen in der Condoriri Gruppe war noch mal lecker und zum ersten Mal auch zu viel. Eine Nudelsuppe machte den Auftakt und wurde durch ein Gemüse-Omelette mit Kartoffeln abgelöst. Abgerundet wurde das Mahl durch einen Schokopudding, der für uns alle zuviel des guten war. Teilweise lag der Hamburguesa noch im Magen oder der Magen hatte sich von der Belastung noch nicht erholt. Zufrieden und ziemlich ausgelaugt gingen wir in die Schlafsäcke, mit dem Wissen am nächsten Tag bis 07:30 Uhr “ausschlafen” zu können. ;)

Rückkehr in die Zivilisation

Am Mittwochmorgen servierte uns Hector zusätzlich ein Rührei zu den Brötchen. Danach stand Zeltabbau und Tasche packen auf unserem Programm. Der Abstieg war nicht derselbe wie auf dem Hinweg und weil Augusto seiner Gruppe noch helfen wollte, erklärte er Barbara den Weg. Das Ziel war die andere Bachseite von der Laguna Chiar Cota. Dort standen zwei Bauernhäuser, dessen Besitzer uns die Esel zum Transport unserer Taschen zur Verfügung stellten und die die Toilettenhäuschen warteten. Die drei jungen Peruaner kamen nach, nachdem sie die Esel beladen und ihre Rucksäcke gepackt hatten. Unser Taxibus stand bereits an Ort und Stelle und wartete darauf beladen zu werden. Müde und doch glücklich verließen wir das Tal und kehrten am frühen Nachmittag nach La Paz zurück.

Unsere TaschenGepackter Bus

Duschen kann so schön sein

Mit Freude bezogen wir unser neues Zimmer und “stürzten” uns auf die Dusche. Nach dieser Wohltat hatten wir das gleiche mit unseren Klamotten vor, die doch sehr viel Staub und Schweiß abbekommen hatten. Unglücklicherweise war die Wäscherei zu, so dass wir den unliebsameren Weg über das Hotel nehmen mussten. Augusto hatte uns empfohlen es persönlich zu machen, da die Hotelbesitzer meist warten bis eine größere Ladung zusammen ist. Da Peter etwas besser spanisch spricht, als wir beide, übernahm er das Anliegen mit der Rezeption. Das Wichtigste für uns war, dass die Wäsche bis Donnerstagabend fertig sein musste, da es am Freitag zum Base Camp des Huayna Potosi gehen sollte.

Kalorien für die nächsten Touren

Um 17:00 Uhr gingen wir in die Stadt, auf der Suche nach einem Italiener. Noch vor der Plaza de Estudiante fanden wir eine Vertrauliche. Um unseren Magen nicht allzu sehr zu strapazieren bestellten wir alle drei ein Nudelgericht. Die Portion fiel etwas mickrig aus, so dass wir beschlossen später noch mal bei der Pizzeria im Hostal la posada de la Abuela vorbei zu schauen. Auf den Weg dorthin schauten wir uns an den Marktständen noch etwas nach Schnäppchen um, bevor wir in das Touristenviertel einbogen. Beim zweiten Italiener bestellten wir uns eine weitere Portion Nudeln, um dort fortzufahren wo wir aufgehört hatten. ;) Mit den Nudelnbäuchen machten wir uns auf den Heimweg zum Hotel, der immerhin gut ein Kilometer von der Pizzeria entfernt lag. Im Bett schrieb ich noch etwas Tagebuch und las zum Einschlafen in meinem Buch. Doch kurz vor meinem wohlverdienten Schlaf fiel mir ein, dass ich ja den iPod in der Hose gelassen hatte, die eigentlich gewaschen werden sollte. Da ich zu dem Zeitpunkt eh nichts machen konnte, schlief ich ein.

Teil 4: “Huayna Potosi (6.088m)

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